
Manfred Schluderbacher: Ein renommierter Künstler, der mit innovativen Techniken und emotionaler Intensität begeistert.
Manfred Schluderbacher, geb. 1964 in Vorarlberg, ein international angesehener Künstler, der an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Arnulf Rainer und Markus Prachensky studiert hat. Auch bekannt für seine Technik, Bilder ohne den Einsatz von Pinseln zu erschaffen, indem er die Leinwände horizontal platzierte und die Farben frei verlaufen ließ, hat Manfred Schluderbacher nun einen nächsten Schritt in seiner künstlerischen Entwicklung gemacht. Durch die Einführung von Automatisierung lässt er Malroboter seine Werke erschaffen, wobei das Ergebnis nicht vorhersehbar ist und die Tradition der Zufallsbilder der amerikanischen Actionbilder der 1950er Jahre aufgreift.
Dabei entsteht eine faszinierende Neuinterpretation dieses künstlerischen Ansatzes.
Die Werke von Manfred Schluderbacher entstehen in einer Symbiose aus menschlicher Intention und maschineller Umsetzung. Das Ergebnis ist eine eindrucksvolle Darstellung von Farben, Formen und Linien, bei der das endgültige Resultat nicht erahnt werden kann.
Der Künstler selbst beschreibt seine Arbeit mit den Worten: „Malerei ist immer mit Emotion verbunden, und ich will mich selbst einbringen können.“ Das Auge des Betrachters wird zu einer wichtigen Komponente, um die vielschichtigen Werke von Schluderbacher zu erfassen.
Besonders hervorzuheben sind Manfred Schluderbachers zahlreiche Teilnahmen an internationalen Kunstmessen, sowie sein Interesse an Architektur und der Gestaltung neuer Konzepte im Bereich Kunst und Bau.
Seit über 20 Jahren ist der Künstler mit seinen Ausstellungen in renommierten öffentlichen und privaten Institutionen im In- und Ausland vertreten und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Schluderbacher wird in den Kontext der neuen Abstraktion internationaler Künstler der 1990er Jahre eingereiht und prägt mit seinem individuellen künstlerischen Schaffen maßgeblich das Kunstgeschehen Österreichs.


















