VERNISSAGE: FR 22.05.2026 um 18.00 Uhr
Zur Ausstellungseröffnung spricht Barbara Unterthurner – Freie Kulturjournalistin und Leitung Publikationsmanagment Tiroler Landesmuseen
Endlich ein Tischfußballspiel, bei dem alle gewinnen… oder verlieren. Jeden Donnerstags während der Ausstellungszeit gibt’s Getränke: regelmäßige Zusammenkunft als soziales Format. Wer genug hat, kann sich in einen Raum voll leuchtender Pilze zurückziehen. Und wer weiß, was es sonst noch zu entdecken gibt
Die meisten Projekte, Werke und Arbeiten Matthias Krinzingers scheinen in unterschiedliche Richtungen zu führen. Sie scheinen nicht zueinander zu passen. Dieser Eindruck täuscht nicht.
Die meisten Arbeiten entwickeln sich aus verschiedenen Phänomenen, Situationen, Momenten, die in die Muster unseres sozialen Lebens, der Gesellschaft, unseres politischen Lebens, des Privaten und des Öffentlichen, unserer Freuden und Ängste, eingeflochten sind.
Krinzingers Projekte und Arbeiten werden aufgrund ihrer divergenten Herangehensweise manchmal als konzeptionell-verwandtes Kunstwerk eingeschätzt. Aber wenn man diese im Prozess betrachtet, wird deutlich, dass sie keiner bestimmten konzeptionellen Linie entsprechen und nicht nur formal, sondern auch inhaltlich heterogen sind. Die Projekte treten sehr flexibel mit dem Individuum oder den Vielen in Dialog.
